Der menschliche Klick mit den 8 Händen – Unser Mann des Rythmus – David

Beschreibe deine Aufgabe bei „tick… tick… BOOM!“ in einem Satz!
Timing, Timing und nochmal Timing – ich bin das Metronom (fast) aller Beteiligten.

Warum hast du mit dem Instrument angefangen?
Schlagzeug hat mich seit meiner frühen Kindheit gereizt. Mein erstes großes Vorbild war John Bonham von Led Zeppelin. Es hat lange gedauert, bis sich die Möglichkeit ergab, mit dem Schlagzeug spielen anzufangen. Als ich diese jedoch hatte, habe ich sie sofort ergriffen.

Was verbindest du mit tick… tick… BOOM?
Einen penetranten Klick, die Farbe Gelb und ’ne coole Crew.

Wie würdest Du Deine Lebensgeschichte erzählen (in vier Minuten und möglichst detailliert)?
Eines sonnigen Donnerstag Morgens im letzten Jahrtausend, einer Zeit vor Whatsapp, Tinder und den Kardashians, erblickte der kleine David das Licht der Welt. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es sich dabei nicht um einen einfachen Jungen handelt – die Welt hatte Größeres mit ihm vor: Er sollte Schlagzeuger werden [hier epische Soundeffekte einfügen]! Schon als er gerade erst laufen konnte, lief er als Trommler bei Faschingsumzügen mit. Im Alter von 6 Jahren begann er dann, wie die meisten Kinder, mit dem Blockflötenunterricht. [An dieser Stelle würde ich stets auf immer mehr Details verzichten, weil ich sonst die vier Minuten nicht einhalten kann]. Zwei Jahre darauf wechselte er zum Saxophon und entdeckte so die Liebe zum Jazz. Auf dem Gymnasium war er von der fünften bis zur 13. Klasse (ja, damals gab es noch G9) Mitglied der Schulbigband des JKG Bruchsal und bereicherte diese nicht nur als Saxophonist und später auch als Schlagzeuger, sondern auch hin und wieder als Arrangeur. Im Alter von 14 Jahren lernte er die Band Led Zeppelin kennen und begeisterte sich für deren leider viel zu früh verstorbenen Schlagzeuger John Bonham. So begann er, sich neben dem Saxophon und dem Klavier auch mit dem Schlagzeug zu beschäftigen, woraufhin er schließlich mit 16 Jahren begann, Unterricht zu nehmen. Mit 18 war er Gründer und Mitglied der Abiband und hatte zugleich auch seine erste private Band. Auch in der Schulbigband wechselte er nun vom Saxophon zum Schlagzeug. Von da an, nahmen die Dinge ihren Lauf. Nach dem Abitur schrieb er sich ins Mathematikstudium am KIT ein, da er sich neben der Musik auch sehr für die Mathematik interessierte. Dort schloss er sich bereits nach dem ersten Jahr der Math Faculty Gang an, wo er Daky kennenlernte. Im Jahr 2014 löste sich schließlich seine erste Band auf; gleichzeitig entstand auch eine neue Band, in der er den Bassisten Ulrich kennenlernte. Nach und nach baute er sich so ein Netz aus Musikern auf, mit denen er bis heute in den verschiedensten Projekten zusammenarbeitet. So war er 2017 als Saxophonist und Flötist bei Cats tätig und ist in diesem Jahr gemeinsam mit Ulrich und Daky Teil der tick, tick… BOOM!-Band. Sein Mathestudium schloss er im November 2017 erfolgreich ab und wird von nun an als Mathematiker und Softwareentwickler arbeiten.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann trommelt er noch heute.

Wenn Du morgen mit einer zusätzlichen Fähigkeit oder Eigenschaft aufwachen könntest, welche wäre das?
Das was Jean Grey von den X-Men kann (Telepathie, Telekinese…).

Wenn du sehr viel Geld hättest. Warum?
Weil ich’s kann. Und weil ich’s verdient hab. Oder weil ich einfach Glück hatte – ja, vermutlich wäre es Glück.

Was ist dein Weckerklingelton?
Laut und nervig.

Welchen Menschen auf der Welt würdest Du am liebsten zum Essen einladen?
Simon Phillips.

Singst du unter der Dusche?
Nö, da dusche ich.

Was ist dein Lieblingsspruch?
One, two, one two three four.

Welche Art von Person wird diese Show lieben?
Alle.

Wer sollte sich TTB nicht anschauen?
Ärzte, Feuerwehrleute und andere Personen, die Menschenleben retten und während den TTB Aufführungen gerade im Dienst sind.

Welches Ziel möchtest du bis zu deinem 30. Geburstag erreicht haben.
Ein Haus mit „Musikraum“ (Proberaum+Tonstudio)

Wenn dein Leben verfilmt werden würde, wer würde dich spielen?
Bruce Willis – Yippie-ya-yey Schweinebacke

Wie schaut dein perfekter Sonntag aus?
Mit ’nem Cocktail und Latin Musik am Strand in der Karibik.

Lightning Round

Cola oder Fanta? – Spezi
Hund oder Katze? – Hund
McDonalds oder BurgerKing? – McDonald’s
Singen oder Tanzen? – Tanzen (standard und latin, nich so doofes Disco rumgehoppe)
Schwarz oder weiß? – Grün
Superman oder Batman? – Batman
Früher Vogel oder Nachteule? – Nachteule
Geld oder Liebe? – Liebe
Klassik oder Techno? – Klassik
Sport oder Faulenzen? – Faulenzen
Louder or Leiser? – „spiel mal dynamisch“ – „ich spiel doch schon, so laut ich kann“
Träumer oder Realist? – Mach‘ deine Träume real.
Chaotisch oder ordentlich? – Chaostheorie war gewissermaßen Teil meines Studiums.
Harry Potter oder Herr der Ringe? – „Die Macht stark in dir ist, Harry Potter.“ – Gandalf.
Nutella mit oder ohne Butter? – Mit, aber nur ganz dünn.
Cages or wings? – Depends whether I want to dive with sharks or climb a high mountain.
Erste UniTheater Produktion? – Cats